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Ein ganz neues Thema für uns sind - in kleinen Chargen - das Designen und Kreieren von harter Materie. Gemeint sind hierbei die 3 Disziplinen 3D-Druck, CNC-Fräsen und Lasergravur. Mit nur einem einzigen Gerät, welches wir im Jahr 2019 angeschafft haben, sind wir in der Lage, verschiedenste Gegenstände auf verschiedenste Weise zu bearbeiten. Hier trifft alte Handwerkskunst wie Holzbearbeitung bis hin zur Bildhauerei auf die digitale Erstellung von Objekten.

Was als neues Hobby anfing, entwickelte sich rasch zu einer kleinen Leidenschaft und wurde dann in Kleinchargen für Kunden ausgeweitet. Der Snapmaker ist dabei kein komplett neues Produkt. Es ist - wie der Name schon andeutet - die Weiterführung des bisherigen, ähnlich leistungsstarken aber viel kleineren Snapmaker 1.0, der fast nur des jetzigen Tisches als Arbeitsfläche zur Verfügung stellte.

Daher steckt viel Expertise in dem "neuen" Gerät, welche man an jedem, winzigen Detail erkennen kann. Bereits bei der Lieferung und dem obligatorischen Unboxing erkennt man: Hier sind Profis am Werk, auch wenn der Hersteller aus China kommt. Denn hier ist alles aus feinstens gefrästem Aluminium gefertigt. Die zu verwendenden Schrauben sind perfekte Industrienorm, die es so in kaum einen Baumarkt zu kaufen gibt. Und beim Zusammenbau hilf eine Anleitung, die auch Apple nicht besser und schöner hätte hinbekommen können.

Mit dem neuen Snapmaker 2.0 250 ist es möglich, Objekt mit einer Gesamtgröße von ca. 23 x 25 x 23,5 cm (Breite x Tiefe x Höhe) zu bearbeiten. Die Höhe wird dabei natürlich nicht bei der Lasergravur verwendet. Es können aber dadurch auch höhere Objekte in das Gerät gelegt werden, um auch auf Ihnen per Laserlicht Designs und Verzierungen zu erschaffen.

Und für den 3D-Druck bietet es schon genügend Platz für beeindruckende Objekte.


Snapmaker 2.0 - das 3-1 3D-Gerät

Über eine Kickstarter-Kampagne haben wir von diesem Gerät das erste Mal gehört. Das spannende bei diesem Gerät: es sollte sowohl 3D-Druck als auch Laser-Gravuren und sogar noch eine CNC-Fräsfunktion in einem einem bieten.

Der Clou: Austauschbare Arbeitsköpfe

Durch ein einzigartiges System können an diesem Gerät die Arbeitsköpfe ausgetauscht werden. In der Grundversion waren 3 unterschiedliche enthalten, die bereits die umfangreichen Fähigkeiten des Gerätes perfekt ausspielen:

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Der 3D-Druck ist ein recht modernes Metier, jedoch nutzt es im Prinzip nur die Technologie des normalen Druckens wie bei einem Tintenstrahldrucker und fügt dem Ganzen dazu noch eine 3. Dimension hinzu. Quasi werden hier mehrere "Blätter" aufeinander gedruckt.

Durch unterschiedliche Materialien wie PLA, PETG oder auch ABS erhält der Druck unterschiedliche Eigenschaften:

  • Lässt sich einfacher und ohne große Überraschungen drucken oder Drucke sind recht kompliziert bzgl. der Einstellung am Gerät.
  • Bekommt eine glatte Haut oder oder viele "Spinnweben", weil die heiße Düse von Punkt zu Punkt Fäden zieht.
  • Endprodukt ist gut gegen Wasser und UV geschützt oder verformt sich recht schnell und ist eher wasserdurchlässig.

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Auch bei der Lasergravur wird quasi die Technik eines modernen Druckers genutzt. Die 3. Ebene entfällt dabei komplett.

Der Laser geht dabei langsam über das zu "bedruckende" Objekt und brennt dabei in das Material entweder die oberste Schicht ab oder sorgt sogar für eine Vertiefung.

Moderne Laubsägearbeiten nutzen diese Technik im Übrigen, um sehr präzise und sehr feine Arbeit immer wieder zu wiederholen. So wird ein Kleincharge von Massenproduktion z.B. von 3D-Bausätzen aus Pappelholz möglich, indem man mehrere Male mit dem Laser die gleichen Wege abfährt und so sich schließlich durch das Material "frisst".

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