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Es ist doch zum Heulen. Da wurde vor nur wenigen Jahren darüber lamentiert und gehyped und was auch immer, dass Social Media im Online-Marketing-Mix gar nicht mehr wegzudenken ist, und dann kommt das: Die Jugend, wie gerade eine neue Studie letztendlich auch endlich erkennt, nutzt immer weniger die Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter (eh bald tot), Google Plus (ist bereits tot!) etc. Oh nein! Die Hoffnungsträger der Welt, die, die mit dem Internet groß geworden sind. Die nutzen das nicht mehr. Also sofort alle Marketing-Maßnahmen in diesem Bereich stoppen!

Oder doch nicht?

Wen umwerbe ich denn eigentlich?

Abstand
Ja, es wäre so einfach. Da geht die Jugend nicht mehr mit einem Medium um und schon schreien alle selbsternannten Online-Marketing-Hype-Buden in den Großstädten, dass man ja nun gar nicht mehr auf diesen Plattformen werben dürfte. Denn immerhin nutzen die jüngeren diese Plattformen einfach nicht mehr. Und das ist doch Indikator genug, oder?

Nein! Einfach mal nein! Warum nutzen denn die jüngeren es nicht mehr? Ganz einfach: Dort sind zuviele "Erwachsene". Aha! Also ist Facebook & Co. doch noch nicht tot? Die Erwachsenen nutzen es. Hmmm, naja, das ist doof für Klingeltöne. Also wenn man Klingeltöne über Facebook loswerden will, wird man gar nicht mehr die vielen kleinen Kinder abzocken, wie es früher von Jamba & Co. so freizügig gemacht wurde. Aber wer verkauft diesen Dinosaurier denn noch? Eigentlich niemand, oder? Weil es auf Smartphones soetwas einfach nicht mehr gibt.

Wir als Agentur haben Kunden, die sich eh primär an Erwachsene richten. Da werden Gartenhäuser, Swimmingpools, Gartenmöbel und Kinderspielhäuser genauso verkauft wie Bettwäsche, Kopfkissen, Matratzen oder auch Kaminbesteck, Sonnensegel, Lampen für drinnen und draußen und vieles mehr. Und soll ich was sagen? Facebook ist da großartig. Insbesondere, weil keine Streuverluste durch kleine Kinder entstehen. Denn was bringt es, wenn man einen Werbebanner oder eine andere Werbeaktion kreiert, wenn dann die Untergroßen darauf herumklicken und für unsinnige Kosten sorgen? Besser ist es doch, für Erwachsenenkram auch nur bei Erwachsenen zu werben.

Endlich sind die Social Media Gremien kinderfrei. Wir sagen: Jetzt erst recht! Haben Sie schon einmal geschaut, wieviele Gruppen es bei Facebook gibt, wieviele tausende Menschen es in diesen Gruppen gibt und wieviele davon ganz genau die Zielgruppe sind, die man direkt ansprechen möchte? Was interessiert denn bei einem Garternmöbelkauf, ob Kevin und Lena das auch sehen können?

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie Facebook! Nutzen Sie Twitter! Oder lassen Sie sich von uns beraten, wie man das ggfs. nutzen kann. Denn Ihre Zielgruppe ist meist schon da. Oder noch. Außer, Sie verkaufen Klingeltöne.
Abstand
Facebook Twitter Social Media Zielgruppen-Anvisierung
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