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  • Stelzenhaus oder ebenerdig?
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  • Rutsche?
  • Schaukelanbau?
  • Offen oder mit Türen und Fenstern?
  • Funktional oder ausgefallen?

Kinderspielhäuser vs. Stelzenhaus - Welches ist das Richtige für mein Kind?

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Über die Jahre haben wir als Fachhändler für Gartenhäuser  und darunter fallen natürlich auch Spielhäuser - immer wieder gesehen, das gerade zu Beginn der Gartensaison häufig Spielhäuser, Schaukeln und Spieltürme gekauft werden. Oft passiert dies, weil die Spielobjekte dann den Kindern zum Osterfest geschenkt werden, welches ja meist zwischen Ende März und April liegt. Zudem will man dann, dass die Kinder den ganzen Sommer über mit dem Spielgerät spielen können.

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Die Vorauswahl: Der Wunsch nach einer Rutsche bedingt ein Haus auf Stelzen

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Wenn man nur einmal sich den großen Markt an Spielhäusern betrachtet, so findet man eine riesige Menge an Modellen vor, die bei der Wahl des für das eigene Kind richtige Objekt es schwer werden lässt. Was soll es werden? Eins mit Stelzen? Soll auch gleich eine Rutsche dabei sein? Soll es doch lieber nur wenig kosten? Kann es nicht auch ein schlichtes sein, welches man dann selbst kreativ - vielleicht sogar mit den Kinder zusammen - farblich gestaltet?

Ich persönlich bin gerade an diesem Punkt. Meine Tochter soll zu ihrem Geburtstag ein Spielhaus bekommen. Für unseren Garten finde ich, ist ein Schaukelgerüst alleine viel zu groß und nimmt uns viel zu viel Platz weg. Eine Doppelschaukel würde zudem wenig Sinn machen, ist sie doch ein Einzelkind. Und wenn dann wirklich mal 2 Kinder gleichzeitig schaukeln möchten, lernen sie halt an dieser Stelle mal den Ernst des Lebens kennen: Manchmal muss man warten, bis man dran ist. Aber schaukeln tut unsere Kleine gar nicht so gern. Vielleicht waren wir zu selten auf eben solchen Spielplätzen. Ihre Leidenschaft seit ihre 11 Gemontstag (11 Monate alt!) ist die Rutsche. Also braucht das Haus in Spe auf jeden Fall eine Rutsche. Generell scheiden also alle NICHT-Stelzenhäuser aus, da diese keine Rutsche dabei haben. Hier wäre es höchstens möglich, eine Leiter bis auf´s Dach zu bauen und vom Dachfürst runterzurutschen. Aber wer will das schon und wieviel hält bitte so ein Fertighausdach später mal aus? Kinder sollen ja mit und in dem Haus einige Jahre spielen können.
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Also ein Stelzenhaus muss her. Prima, da kann man gleich einen Sandkasten drunterbauen, falls das Haus hoch genug ist. Zweiter Punkt ist dabei: Die Höhe der Stelzen was in einer etwaigen Länge der Rutsche resultiert. Die meisten Modelle haben entweder eine kleine „Babyrutsche" oder eine große Wellenrutsche mit einer Welle. Beide sind aus Vollkunststoff, sodass diese zwar unverrottbar ist, sie sich aber auch leider beim Rutschen direkt statisch auflädt. Derjenige, der das Kind evtl. unten in Empfang nicht, kriegt also ordentlich eine gewischt. Und das jedes Mal, wenn er oder sie das Kind freudig in Empfang nimmt. Für unsere Tochter kommt natürlich als passionierte Rutscherin - die wird sicher mal eine Rennrodlerin und uns dann bei der Olympiade 2034 vertreten - nur die große Wellenrutsche in Betracht.
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Verschließbare Türen und Fenster machen das Haus zum Rückzugsort

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Trotzdem bleiben da noch etliche Modelle von allen namhaften Herstellern von Kinderspielhäusern übrig. Kommen wir zum - für uns - letzten, wichtigen Kaufmerkmal: Verschließbarkeit. Bei Nachbarn haben wir gesehen, dass deren Tochter sich in ihrem Stelzenhaus regelrecht ein kleines Zimmer mit ihrem Papa zusammen gebaut hat. Da kann sie auch mal länger drin verweilen, auch wenn das Wetter mal nicht extrem sonnig und perfekt ist. Und das tut sie auch. Genau soetwas wollen wir für unsere Tochter auch. Ein kleines Prinzessinnen-Zimmer. Einen kleinen Raum, in den notfalls auch mal Mama oder Papa mit reinkönnen, wenn sie von der Tochter zum Tee-Kränzchen eingeladen werden. Also sollten aufmachbare Fenster und natürlich eine Tür im Haus vorhanden sein, die, wenn geschlossen, das Haus halbwegs zumachen. Viele Häuser haben nur Schießscharten und eine immer offenstehende Tür, weil einfach nur der Zimmermann ein Loch gelassen hat. Für Action-Spiele von einem oder mehreren Jungs sicherlich ideal. Mädchen suchen aber eher ein eigenes Heim - irgendwie legen sie das ja auch nie ab.

Letztenendes werden wir uns wohl für ein Kinderspielhaus im Comicstil entscheiden, denn diese sind einfach witziger. Ich habe mir auch schon die Aufbauvideos angeschaut. Das kriegt man eigentlich sehr gut als geübter IKEA-Familienvater hin und braucht somit kein Statiker-Diplom.

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