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  • Kein Scheibe-Kratzen nötig
  • Auto bleibt merklich sauberer
  • Auto verrottet nicht so schnell

Carport im Herbst aufbauen und im Winter nicht kratzen müssen

Jedes Jahr kommt er wieder und das in den letzten Jahren sogar immer heftiger: Der Winter ist manchmal zwar nicht unbedingt zur Vorweihnachtszeit da, dennoch kommt er in den letzten Jahren in Deutschland mit einer richtigen Kältekeule. Mit Temperaturen von bis zu -20°C ist es fast schon etwas zu kalt. Was bei solchen Temperaturen aber gewiss ist, ist die Tatsache, dass man das Auto freikratzen oder gar freischaufeln muss, falls es ohne eine Überdachung im Freien steht. Und nichts ist schlimmer, als morgens, vor der Fahrt zur Arbeit, erst noch das Auto mühsam freikratzen zu müssen. Da sind dann die Finger eisekalt und tun wohlmöglich am Ende sogar richtig weh.
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Wenn Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, ein Carport anzulegen, haben Sie in der Regel 3 vercshiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Zum einen können Sie das Carport natürlich selbst zimmern. Kein Problem, denn immerhin gibt es sowohl Holz als auch das passende Werkzeug im Baumarkt. Doch leider sind die wenigstens von uns wirklich in der Lage, ein statisch unbedenkliches Bauwerk wie dieses zu konstruieren und schließlich aufzubauen, ohne dass der Wind und ggfs. die Schneelast im Winter ihr übriges tun und das Carport zum Einstürzen bringen.

Die nächste Option ist es, einen Fachmann ergo einen Zimmermann zu beauftragen, den Fahrzeugunterstand zu bauen. Der wird sich freuen, denn nicht nur hat er einen Auftrag erhalten, er hat zudem einen oft recht lukrativen Auftrag an Land gezogen. Von vielen Bekannten habe ich schon gehört, dass diese Angebote von Zimmerleuten bekommen haben, die bereits im 5-stelligen Bereich lagen. Und will man wirklich über 10.000,- EUR für soetwas ausgeben? Einfache Garagen sind da bereits viel günstiger zu haben, selbst welche komplett aus Holz.

Will man also etwas Geld sparen und dennoch ein Produkt erhalten, welches am Ende Wind und Wetter Stand hält und nicht bei der ersten Böe auf das liebe Auto herunter kracht, so kann man sich mittlerweile Bausätze für Carports kaufen, die allesamt bereits aus vorgefertigten Holzelemente bestehen und für die es eine mehr oder minder verständliche Aufbauanleitung sowie alle benötigten Schrauben, Nägel und Metallverbinder sowie eine passende Dacheindeckung gibt. Somit ist der anschließende Gang zum Baumarkt weitesgehend gespart worden. Lediglich die Verbindung zum Boden muss ggfs. noch bedacht werden, denn am besten zemetiert man die Pfosten irgendwie ein. Dazu gibt es mittlerweile sog. Pfostenschuhe oder Pfostenanker, die man - je nach Untergrund sowohl an dem Boden aufschrauben oder in ihn einbetonieren kann.
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