
Ohne einen passenden Lattenrost kann auch die beste Matratze ihre
positiven Eigenschaften nicht voll entfalten. Beide zusammen -
Lattenrost und Matratze – bilden eine Einheit, die für unser Schlaf-
und Wohlbefinden verantwortlich ist. Es kommt also immer auf die
richtige Kombination an. Zudem bieten verstellbare Lattenroste die ideale Grundlage dafür, die Liege- bzw. Sitzgewohnheiten im Bett individuell anpassen zu können.
Für den Kauf eines Lattenrostes kommt es insbesondere auch auf die Art der Matratze an. Bestimmte Matratzenarten benötigen z.B. enger zusammenliegende Latten.




Der Begriff Lattenrost bezeichnet eine Baugruppe, die üblicherweise im Bett
das komfortable und bequeme Liegen unterstützt und damit eine wichtige
Funktion für den erholsamen Schlaf darstellt. Der Begriff „Latte“ ist
von der rechtwinkelig zur Liegefläche angebrachten Leiste abgeleitet.
Diese „Latte“ ist als Holzversion heute üblicherweise eine 6- bis
7-lagig verleimte Schichtholz-Leiste.
(Quelle: Wikipedia.org)
Um entspannende Sonderlagerungen zu ermöglichen, wurde aufgrund von
Erfahrungen mit der Behandlung von kranken Menschen die Aufteilung des
Lattenrostes in bewegliche Segmente (Rücken-, Unterschenkel-,
Oberschenkelbereich) entwickelt. In den Anfangsjahren waren diese
Segmente nur manuell mit Körperkraft verstellbar. Heute sind immer mehr
Lattenroste mit einem oder mehreren elektromotorischen Antrieben
ausgestattet.
Der Vorteil eines motorgetriebenen Lattenrostes ist insbesndere die
Möglichkeit, die Position der Liegefläche motorgetrieben, meist über
eine Fernbedienung zu bedienen, zu verändern. Dabei wird der Rahmen
über kleine Servomotoren an verschiedenen Gelenken bewegt.


