Im Goldstübchen im Hamburger Stadtteil Wandsbek folgt man einer einfachen Philosophie. „Wir streben eine langfristige Partnerschaft mit unseren Kunden an", erklärt Betreiber Erkan Say, der mit seinem Geschäft seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat.
„Seriosität und Transparenz zahlen sich auf Dauer aus, denn zufriedene Kunden kommen wieder und empfehlen einen an die eigenen Freunde weiter", so Say.
Mit diesem Selbstverständnis ist er in der Stadt und über Grenzen Hamburgs hinaus in den letzten Jahren für viele Goldliebhaber zum Ansprechpartner Nummer eins geworden, wenn es um das Edelmetall geht. Ankauf und Verkauf von Gold, Silber, Platin, Diamanten, Begutachtungen mit Wert-Einschätzung, Beratung zu Schmuck und Münzen – bei allen Themen rund um Gold und edle Metalle stehen Say und sein Team den Kunden zur Seite.
Seine Philosophie der seriösen Partnerschaft wurde dem Goldstübchen von unabhängiger Seite bestätigt. Als die „Hamburger Morgenpost", das lokale Boulevardblatt, in einem Test die Goldhändler der Hansestadt unter die Lupe nahm, machte das Goldstübchen der Testkundin für ihren Schmuck das beste Angebot. Die Redakteure hatten den Schmuck zuvor von der größten Goldscheideanstalt Norddeutschlands schätzen lassen. Nur das Goldstübchen orientierte sich bei seiner Offerte am tatsächlichen Wert des Schmucks.
Seinen Erfolg will Say langfristig untermauern. Deshalb investiert er laufend in sein Unternehmen. Nach Jahren in einem kleinen Ladengeschäft eröffnete er 2011 ein paar Meter weiter in der belebten Wandsbeker Chaussee ein neues, größeres Haus. Zuletzt ergänzte er seine Ausstattung mit zwei modernen High-Tech-Maschinen, die seinen Service weiter verbessern.
Zum einen steht dem Goldhändler jetzt ein
Röntgenfluoreszenz-Spektrometer zur Verfügung. Mit dem Gerät, dass auch beim Zoll oder in Scheideanstalten zum Einsatz kommt, kann das Team vom Goldstübchen den Wert eines Schmuckstücks bestimmen, ohne einzelne Proben zu entnehmen oder es sonst wie auch nur minimal zu beschädigen. Stattdessen wird mithilfe von Röntgenstrahlen die Zusammensetzung und die Schichtdicke innerhalb eines Schmuckstücks analysiert. Das Gerät kann dabei die Elemente im Bereich von Chlor (17) bis Uran (92) schnell und präzise bestimmen.
Dazu ergänzt ein Kipp-Ofen die Geräteausstattung des Goldstübchens. Damit lassen sich große Mengen Metall, etwa aus Altgold oder Stanzabfällen, einschmelzen und zu Barren gießen. Auch dieses Gerät wird in der gleichen Form in Goldscheideanstalten eingesetzt, das Goldstübchen folgt damit dem Qualitätsanspruch offizieller Institutionen.
„Gold ist ein so verführerisches und wertvolles Material, das ist eben jeden Aufwand wert", lächelt Goldliebhaber Say und begrüßt sofort den nächsten Kunden in seinem Goldstübchen.